Japans erstes Katzencafé auf Schienen

    • Japans erstes Katzencafé auf Schienen

      Japans erstes Katzencafé auf Schienen – Eine Aktion mit ernstem Hintergrund




      In Japan ist am Wochenende ein Zugabteil der besonderen Art aufJungfernfahrt gegangen. Das Katzencafé auf Schienen entzücktePassagiere und Tierliebhaber gleichermaßen,
      doch hinter der Aktionsteht ein ernstes Anliegen.
      Dass die Japaner gerade zu besessen von Katzen sind, ist wohl kaumein Geheimnis. Immerhin gibt es in Japan Katzencafés, Büros, indenen Katzen zur Stressreduzierung beitragen,
      eine bei Reisendenpopuläre Katzeninsel, die fröhlich-winkende GlückskatzeManeki-Neko und natürlich Hello Kitty, unangefochtener Superstar derComicfiguren und der Inbegriff japanischer Niedlichkeit.
      Dass Japanallerdings seit Jahrzehnten ein Problem mit herumstreunendenStraßenkatzen hat, das wissen nur wenige. Nun hat die NGO KittenCafe Sanctuary in Zusammenarbeit mit der Yoro Railway Co. Ltd.
      einungewöhnliches Projekt ins Leben gerufen, um mehr Aufmerksamkeit fürdas Schicksal heimatloser Samtpfoten zu erregen.

      Ein ganzes Zug-Abteil des Nahverkehrszugs in Ogaki (Gifu) wurde am Sonntag für das Projekt in ein Katzencafé auf Schienen umgewandelt und Zugreisende hatten das Vergnügen, die flauschigen Fellnasen zu streicheln,
      mit ihnen zu spielen oder in deren Beisein einen Tee zu trinken.

      “Es ist großartig, wenn solche Aktionen das Bewusstsein für die Problematik von Straßenkatzen[/u] steigern”, äußert Passagierin Mikiko Hayashi gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.
      Herrenlose Katzen sind in vielen japanischen Städten und Gemeinden zu einem ernsthaften Problem geworden. Sie durchforsten Abfälle, lärmen in der Nacht und vermehren sich unkontrolliert.

      Insgesamt 72,624 Straßenkatzen wurden im Jahr 2016 eingefangen und ins Tierheim gebracht. Zwar ist diese Zahl im Gegensatz zu vorigen Jahren zurückgefallen, doch nur wenige wissen, dass die meisten Tiere im Tierheim
      getötet werden, sobald sie nicht weiter vermittelt werden können. Es ist der Mangel an Ressourcen und Platz, der die Tierheime dazu veranlasst, die Tiere einzuschläfern, bzw. unter anderem auch zu vergasen.
      Im Jahr 2016 wurden insgesamt 45,574 Katzen auf diese Art und Weise getötet.
      Yuriko Koike[/u], die Büromeisterin von Tokyo, hat sich im Hinblick auf die bevorstehenden Olympischen Spiele bereits 2016 dafür ausgesprochen, das Einschläfern von Straßentieren abzuschaffen.
      Auch auf regionaler Ebene versucht man, das Straßenkatzenproblem mit neuen Ansätzen wie beispielsweise Sterilisation in den Griff zu bekommen,
      aber ob diese Bemühungen auf nationaler Ebene durchgreifen, bleibt abzuwarten.


      >SOURCE<
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